Auf meinem Blog möchte ich all die Eindrücke und Erfahrungen schildern, die ich auf meinen Reisen sammle. Meine erste Große Reise geht auf die Philippinen, wo ich ein Jahr lang einen Freiwilligendienst leisten werde. Meine Berichte enthalten lediglich meine persönlichen Eindrücke und Empfindungen. Sie sind subjektiv und sollen nie verallgemeinern. Bitte habt das im Hinterkopf.
Sonntag, 31. Oktober 2010
Montag, 25. Oktober 2010
| Abendessen bei AR-EL (Eva's Stammkneipe) |
| AR-EL |
| Waray-Waray Sprachkurs am Strand |
| Feier bei Eva's Chefin |
| Auf dem Weg nach Salcedo, vollgestopfter Bus |
| Warten auf ein Jeepney |
| Jeepney-Fahrt |
| 4h Fahrt auf dem Dach eines Jeepneys |
| Alex und Ich |
| Mit Hyo-in in der Baeckerei |
| Wonzimmer, Esszimmer, Kueche |
| Badezimmer |
| Strasse nach Borongan, Tricycles |
| Kueche |
Samstag, 16. Oktober 2010
Manila Tacloban Borongan
am montag gings fuer mich endlich los! ich bin von frankfurt ueber bankok nach manila geflogen. zum gluek hatte ich auf dem 10h flug nach bankok einen netten sitznachbarn, mit dem ich dann quatschen konnte und lammbock angucken ;) in manila hagben marieke und ich ein sehr verkuerzte einfuehrung bekommen, weaehrend der wir unter anderem einen ausflug in die nicht so schoenen ecken manilas gemacht hatten, weil wir in dem bankenbiertel makati gewohnmt haben und dieses mit jeder europaeischen stadt nahezu indentische wirkte.es war sehr interesssant alle seiten manilas zu sehen, aber auch sehr deprimierend und erschreckend. nach den paar tagen war ich dann froh, endlich natur zu sehen.
der flug nach tacloban war sehr beeindruckend, weil ich zum ersten mal wirklich philippinische landschaft sehen konnte. ich wurde von meinem mentor andy, der sehr nett ist, abgeholt. wir machten uns auf den langen und recht erschwerlichen weg nach borongan. der weg zieht sich von einem oertchen, durch das naechste und durch palmenmwald. diese ortschaften scheinen in der regel aus holzhuetten, die sich an der stassen entlang reihen zu bestehen. das leben spielt sich auf der strasse ab, wo sich die autos den weg, auf dem sich kinder und hunde tummeln, freihupen.
in borongan wurde ich dann sehr herzlich von meiner wg und einer freundin in empfang genommen. wir wohnen in einem kleine haeusschen auf dem unigelaende der ESSU. Mir geht es also sehr gut. bis demnaechst mal! dann gibts vielleicht auch mal bilder. uebrigens sorry fuer die rechtschreibung und kommasetzung, aber dafuer war ich jetzt einfach zu faul...
der flug nach tacloban war sehr beeindruckend, weil ich zum ersten mal wirklich philippinische landschaft sehen konnte. ich wurde von meinem mentor andy, der sehr nett ist, abgeholt. wir machten uns auf den langen und recht erschwerlichen weg nach borongan. der weg zieht sich von einem oertchen, durch das naechste und durch palmenmwald. diese ortschaften scheinen in der regel aus holzhuetten, die sich an der stassen entlang reihen zu bestehen. das leben spielt sich auf der strasse ab, wo sich die autos den weg, auf dem sich kinder und hunde tummeln, freihupen.
in borongan wurde ich dann sehr herzlich von meiner wg und einer freundin in empfang genommen. wir wohnen in einem kleine haeusschen auf dem unigelaende der ESSU. Mir geht es also sehr gut. bis demnaechst mal! dann gibts vielleicht auch mal bilder. uebrigens sorry fuer die rechtschreibung und kommasetzung, aber dafuer war ich jetzt einfach zu faul...
1686CA90-F3D6-71FB-07E5-6BD4EC90BB36
1.03.01
Freitag, 8. Oktober 2010
Die letzten tage "good old" Rheinfelden
Mein Flug geht am Montag den 11.10.10. Jetzt ist Freitag und das heißt, dass ich gerademal noch 3 Tage hier habe. Ein Segen! Natürlich fühlt es sich langsam seltsam an, das alles hier für ein jahr hinter sich zu lassen, die Verantwortung einfach so an andere zu übergeben, aber nach der ganzen Warterei, ist es einfach an der Zeit, dass es los geht.
an dieser Stelle sollte ich vielleicht nocheinmal den Weg bis hier her beschreiben. Ich sollte eigentlich am 23.8.10 nach Burkina Faso ausreisen. Darauf wurde ich von meiner Entsendeorganisation (DED) schon gründlichst vorbereitet und hatte super nette Menschen kennengelernt, mit denen ich das nächste Jahr außerordentlich gerne verbracht hätte.
Am Tag meiner Abschiedsfeier, als ich gerade meine Freundin Louisa vom Bahnhof holte, erhielt ich einen Anruf, auf dessen Nachricht hin ich erst einmal Rechts ran fahren musste, um keinen Unfall zu bauen. Der nettte Herr vom DED teilte mir mit, dass ich in zwei Wochen nicht ausreisen können würde. Er erzählte mir dann, dass in Mali ein französischer Entwicklungshelfer von Al Quaida umgebracht worden wäre und das Auswärtige Amt vermutlich deswegen ein Reisewarnung für die Sahelländer ausgesprochen hätte und der DED aus sicherheitsgründen daraufhin keine Freiwilligen dort hin entsenden würde. Der Schock saß tief, weshalb ich erst einmal ein bisschen raus musste und mit einer Freundin etwas rumgereist bin. Auf dieser Reise hatte ich zunächst einmal die Chance fast alle anderen "Burkina"- Freiwilligen noch einmal zu sehen, was mich wahnsinnig gefreut hat und gleichzeitig wurde mir ein Ersatzplatz auf den Philippinen angeboten. Ich konnte mich erst nicht so wirklich damit anfreunden und habe gezögert, es anzunehmen. Da das allerdings meine einzige reale Chance war, in diesem Jahr weltwärts zu gehen, habe ich angenommen.
Mittlerweile habe ich mich sehr gut damit abgefunden und freue mich auf Montag. Ich bin außerdem auf meine WG-Mitbewohnerinnen, zu denen ich schon Kontakt habe und die ich für wirklich nett halte, schon sehr gespannt.
Abonnieren
Posts (Atom)